15.05.2018 – Science meets Economy – Innovative Projekte gemeinsam starten

Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg möchte mögliche Förderprogramme aufzeigen, welche durch Wissenschaft und Wirtschaft gemeinsam initiierte Projekte fördert und Sie unterstützen kann, diese erfolgreich umzusetzen. Dafür wurde mit der Veranstaltung „Science meets Economy“ eine neue Plattform für den unmittelbaren Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft in der Region NordWest geschaffen. Wissenschaftliche Einrichtungen wie Universitäten, ihre An-Institute und universitätsnahe Forschungseinrichtungen sowie kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) lernen bei „Science meets Economy“ zum einen relevante Förderprogramme für Verbundvorhaben zwischen KMU und Hochschulen kennen und profitieren von Praxisberichten eines erfolgreichen Antragstellers. Zum anderen treffen Sie bei einem anschließenden Get-together auf potenzielle Kooperationspartner, um erste Ansätze für eine Zusammenarbeit auszuloten.

Anmeldungen werden bis zum 11. Mai 2018 erbeten unter www.uol.de/sme

Datum: Dienstag, 15. Mai 2018, 13.00 – 17.00 Uhr

Ort: Bibliothekssaal, Campus Haarentor, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Programm:

Uhrzeit Programmpunkt
13.00 Uhr Begrüßung
13.15 Uhr Innovationsförderprogramm für FuE in Unternehmen (NBank)

Thomas Brinks, Investitions- und Förderbank Niedersachsen – NBank

13.40 Uhr ZIM – Kooperationsprojekte (BMWi)

Dipl.-Ing. Matthias Heine, AiF Projekt GmbH

14.05 Uhr ZIM – Erfahrungen aus der Praxis

Prof. Dr. Andreas Winter, Professor für Software Engineering

14.30 Uhr PAUSE
15.00 Uhr Gründungen: Innovative Start-ups für Mensch-Technik-Interaktion (BMBF)

Cindy Stern, Gründungs- und Innovationszentrum Oldenburg

15.25 Uhr Vorstellung des Speeddatings
16.00 Uhr Speeddating
Ab 17.00 Uhr Offener Ausklang

Die Veranstaltung wird im Rahmen des EFRE-geförderten Projekts „Technologiescouting innovativ NordWest“ vom Referat Forschung und Transfer der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg in Kooperation mit der GIZ gGmbH (An-Institut an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg) und mit Unterstützung der Gertrud und Hellmuth Barthel Stiftung durchgeführt.