Crowdfunding-Kampagne: Kleinholz bietet individuelle Laptopständer aus Holz

Das Osnabrücker Startup Kleinholz baut nachhaltige Laptopständer aus Holz fürs Reisen und Arbeiten. Durch das einfache Stecksystem mit individuellem Gummiseil sind die Ständer im Nu im Handgepäck verstaut. Die schräge Auflage unterstützt eine gesunde Körperhaltung am Arbeitsplatz und bewahrt deinen Laptop vor Überhitzung. Unterstütze jetzt Kleinholz bei der Crowdfunding-Kampagne auf startnext.com!

5 Fragen an den Kleinholz-Macher 

Wer steckt hinter Kleinholz und wie kam es zu der Idee?

Kleinholz ist eigentlich eine One-Man-Show mit dem Osnabrücker Steffen Kaufmann in der Hauptrolle. Steffens Leidenschaft war, ist und bleibt Holz und das, was man daraus machen kann. In unzähligen Sommerurlauben in Schweden hat er allerlei nützliche und schöne, kleine und große Gegenstände aus Treibholz gestaltet. Nachdem er sich selbst einen Laptopständer gekauft hatte, der nicht seinen eigenen Vorstellungen entsprach, hat er kurzerhand selbst die Initiative ergriffen.

Was ist das besondere an den Laptopständern von Kleinholz?

Zugegeben, Laptopständer sind keine neue Erfindung. Im Gegensatz zu vergleichbaren Produkten sind die Laptopständer von Kleinholz aber besonders nachhaltig. Das Holz stammt aus verantwortungsvollen Quellen mit Prüfsiegel, teilweise sogar aus dem Osnabrücker Land. Steffen betont ebenfalls die Langlebigkeit der Laptopständer, die er in seiner Produktionsstätte einer Vielzahl von Dauertests unterzogen hat.

Durch die Gummibänder und das modulare System ist der Laptopständer nicht nur optisch ein Hingucker. Binnen Sekunden lässt sich der Laptopständer zusammenfalten und mit dem Leinenbeutel transportieren. Die Leinenbeutel selbst dabei von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der örtlichen Beschützenden Werkstätten (Werkstätten für Menschen mit Behinderung) produziert.

Seit wann gibt es Kleinholz und was war besonders herausfordernd?

Seit ca. einem Jahr arbeitet Steffen 24/7 an Kleinholz. Bis zu den aktuellen Laptopständer-Varianten „Klix“ und „Klax“ hat er über 20 Prototpyen erstellt und gestestet sowie über 20.000 EUR eigenes Geld investiert, u.a. für die Anschaffung einer professionellen CNC-Fräse. Insbesondere die Suche nach den richtigen Lieferanten für Holz, Stoffbeutel und Gummibänder war sehr zeitintensiv. Holz ist zwar ein sehr ökologischer, aber auch anspruchsvoller Rohstoff, da dieser sensibel auf klimatische Veränderungen reagiert. Auch die Gummibänder, welche die Holzelemente zusammenhalten, müssen einiges aushalten können. Zudem ist es nicht einfach, einen Hersteller für Gummibänder mit speziellen Farben zu finden.

Wohin soll die Reise mit Kleinholz gehen, was ist die Vision?

Der ökologische Grundgedanke und der Ansatz, langlebige Produkte zu entwickeln, die sich an den tatsächlichen Bedürfnissen der Kunden orientieren, bleiben zentraler Bestandteil von Kleinholz. Hierfür möchte Steffen ein Unternehmen aufbauen und etablieren, ein kreatives Team um sich scharen und das Kleinholz-Produktsortiment um weitere nachhaltige Holz-Produkte erweitern.

Was passiert, wenn die Crowdfunding-Kampagne nicht klappt?

Bisher (Stand: 03.04.2018) sind über 3.000 EUR gefunded, das Funding-Ziel liegt aber bei 15.000 EUR. Steffen ist nach wie vor optimistisch, bis zum Ablauf der Kampagne am 29.04. den restlichen Betrag einzusammeln. Auch wenn dies nicht klappen sollte, wird es mit Kleinholz weitergehen. Dafür würde dann der Webshop an den Start gehen und andere Marketinginstrumente zum Einsatz kommen. In jedem Fall wächst die Kleinholz-Fan-Communitiy mit jedem Tag.

 

Unterstütze Steffen und seine nachhaltigen Laptopständer bei der Crowdfunding-Kampagne unter: www.startnext.com/kleinholz